Immobilienmarkt – was ist zu beachten?

Die Euro-Krise greift immer weiter um sich, scheinbar sichere Geldanlagen sind heute unsicherer denn je. Da flüchten sich viele Kapitalanleger lieber in werthaltige Anlagen, zu denen nach wie vor die Immobilien gehören. Doch auch hier sind einige Punkte zu beachten: Lage und Ausstattung, Kosten und Art der Nutzung sind entscheidend.

Der deutsche Wohnungsmarkt boomt – immer mehr Anleger suchen nach günstigen, aber gut gelegenen Wohnungen für den Eigenbedarf oder als Geldanlage. Die Miet- und Kaufpreise schnellen wegen der steigenden Nachfrage in die Höhe – vorausgesetzt, die Immobilie befindet sich in der richtigen „Lage“. Doch schon hier lauern nach Expertenmeinungen die ersten Gefahren.

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Immobilien privat anbieten – Wie funktioniert das?

Die provisionsfreie Eigenvermarktung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung zum Verkauf oder zur Vermietung bringt Ihnen Vorteilen, insbesondere die Attraktivitätssteigerung Ihres Immobilienangebotes im Vergleich zu provisionsbelasteten Maklerangeboten. Jedoch kann die private Vermarktung auch schädlich sein, wenn man nicht die Expertise und Zeit für einen professionell gestalteten Verkaufs- oder Vermietungsprozeß hat. Daher sollte jeder Eigentümer ehrlich zu sich sein und prüfen, ob eine Entscheidung gegen eine Maklerbeauftragung sinnvoll und zielführend ist.

Eine private Immobilienvermarktung verlangt nämlich eine hohe Bereitschaft zur Eigenleistung. Dazu zählen: Fotos machen, Immobilienbeschreibung verfassen, Angebotsvermarktung übernehmen, die Kommunikation und Besichtigung mit den Interessenten sowie die Vertragsverhandlungen. Ebenso erfolgt auch ein Immobilienverkauf bzw. Vermietung zumeist nicht von heute auf morgen, sondern bedarf eines realistischen Zeitrahmens für die Vorbereitung, Angebotserstellung, Besichtigungen, Verhandlungen bis zum Vertragsabschluss.

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