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Den Wert der eigenen Immobilie richtig einschätzen

Viele Immobilienbesitzer stehen vor dem Problem irgendwann Ihre Immobilie verkaufen zu müssen. Dies tritt zum Beispiel bei einer Scheidung oder einem Erbfall auf. Hierfür muss natürlich der Wert der Immobilie richtig ermittelt werden. Niemand will seine Immobilie für wenig Geld verkaufen. Schließlich hat man viel Zeit investiert in die Auswahl der richtigen Fenster, Fliesen oder Tapeten, wie z.B. unter style-your-castle.de.

Gebrauchte Immobilien und Grundstücke sollten nicht selber vom Hausbesitzer ermittelt bzw. festgelegt werden. Um einen angemessenen Kaufpreis zu ermitteln, sollten Sie sich an einen qualifizierten Gutachter wenden. Der Wert einer Immobilie richtet sich nach dem derzeitigen Marktwert, der gewöhnlich zu erzielen ist. Für die Berechnung gibt es laut Gesetzgeber drei Verfahren.

Drei Verfahren zur Wertermittlung einer Immobilie

Bei vielen Verkäufen müssen die Immobilienbesitzer sehr lange warten bis sich ein Käufer findet. Grund hierfür ist meistens, dass der Verkaufspreis viel zu hoch ist. Wenn Sie eine Immobilie erben, kann es ebenfalls zu Problemen mit dem Finanzamt kommen. Das Finanzamt könnte den Immobilienwert zu hoch ansetzen und daher hoch besteuern. Dabei bezieht sich das Finanzamt auf drei Verfahren. Zum Einen gibt es das Vergleichswertverfahren. Andererseits noch das Ertragswert- und das Sachwertverfahren. Entscheidend ist zunächst die Art der Immobilie, wodurch sich die Verfahren im Enddefekt auch unterscheiden.

Vergleichswertverfahren

Bei dem Vergleichswertverfahren wird die aktuelle Marktlage beachtet. Zur Ermittlung des Kaufpreises werden unter anderem ähnliche Objekte in derselben Region, Infrastruktur und der Zustand der Immobilie herangezogen. Dieses Verfahren ist geeignet für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Doppelhaushälften und Wohnungen.

Ertragswertverfahren

Bei der Ertragswertmethode wird nicht so sehr auf die Eigennutzung der Immobile geachtet, sondern eher auf die Rendite. Entscheidend sind zwei Komponenten: der Bodenwert und der Wert der baulichen Anlagen. Hinzu kommt die Jahresnettokaltmiete. Durch Kapitalisierung des Nettoertrages wird schließlich ermittelt, wie viel die Immobilie Wert ist. Der Nettoertrag ist die Jahresmiete, wobei die Bewirtschaftungskosten hierbei noch abgezogen werden. Dieses Verfahren wird zum Beispiel bei Gewerbeimmobilien angewandt.   

Sachwertverfahren

Das Sachwertverfahren gilt in allen anderen Fällen. Zum Beispiel, wenn keine ähnlichen Vergleichsobjekte zur Verfügung stehen oder die gängigen Mieten nicht ermittelt werden können. Der Wert des Bodens und der baulichen Anlagen werden hierbei einzeln berechnet. Die Herstellungskosten des Gebäudes werden neu kalkuliert, nachdem technische und wirtschaftliche Wertminderung beachtet wurden. Bei den selbstgenutzten Gebäuden ist der Sachwert der für die Beleihung entscheidende Wert. Gutachter bewerten die Herstellungskosten nach der Qualität der Anlagen. Bei der Beurteilung der Anlagen werden also Experten herangezogen, die sich anschauen, wie gut die Anlagen in Schuss sind.    

 

Hinweis für alle Immobilienanbieter: Neufassung der Energiesparverordnung (EnEV) tritt zum 1. Mai 2014 in Kraft

Pflicht von Immobilienanbietern zur Angabe der Kennwerte aus dem Energieausweis –

Zum 1. Mai 2014 tritt die Neufassung der EnEV in Kraft. In allen kommerziellen Immobilienanzeigen müssen sodann die energetischen Kennwerte aus dem Energieausweis enthalten sein. Diese gesetzliche Pflicht ergibt sich aus § 16 EnEV in Verbindung mit § 16a EnEV. Dort werden die Ausstellung und Verwendung von Energieausweisen wie auch die Pflichtangaben in Immobilienanzeigen geregelt. Diese Pflicht trifft diejenigen Anbieter, die Immobilien in kommerziellen Medien anbieten und denen zu diesem Zeitpunkt bereits ein Energieausweis vorliegt. Ein Verstoß gegen die Pflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Entsprechend müssen Exposés auf ImmoVM ab dem 1. Mai 2014 die energetischen Kennwerte aus dem Energieausweis enthalten. Dafür wird im Einstellungsprozess Ihrer Immobilie auf ImmoVM abgefragt, welcher Energieausweis für das Objekt vorliegt. Abhängig hiervon wird dann die erforderliche Eingabemaske für die Energiekennwerte erstellt. Sofern noch kein Energieausweis vorliegt, wird der Immobilienanbieter ausdrücklich auf § 16 und § 16a EnEV hingewiesen.

Auch nach Inkrafttreten der Neufassung der EnEV ist die Vermarktung der Immobilie zunächst ohne Angabe der Energiekennwerte möglich, jedoch muss spätestens im Zeitpunkt der Besichtigung der Immobilie ein Energieausweis vorgelegt werden.

Weitere Hinweise unter:

http://www.immovm.de/immobilie-inserieren-vermieten-verkaufen/energieausweis.html

Die voranstehenden Angaben erfolgen ohne Gewähr für die Richtigkeit und ersetzen im Zweifelsfall nicht eine Beratung durch rechtskundige Stellen oder einen Rechtsanwalt.

Wohnungen und Häuser im Internet inserieren – Immobilienanzeigen richtig vermarkten

Immobilienportale im Internet richtig nutzen – Immobilienanzeigen schnell und günstig vermarkten

Privat inserieren oder als Immobilienmakler im Auftrage der Kunden ist heute so einfach wie nie: Das, was früher für Wohnobjekte die Tageszeitung war, sind heute die Immobilienportale im Internet. Und das sowohl für Vermieter und Verkäufer, die ihr Haus oder ihre Wohnung inserieren möchten – Genauso wie auch für Mieter und Käufer, die eine passende Immobilie suchen. Zusätzlich bieten die Internetportale viele Vorteile im Vergleich zur Zeitungsannonce: Beispielsweise können durch gut geschossene Bilder vom Objekt die ersten Punkte beim potentiellen Mieter beziehungsweise Käufer gesammelt werden und ein guter erster Eindruck der Immobilie vermittelt werden.

Immobilienanzeigen im Netz bedeuten eine große Reichweite und hohe Chance den passenden Mieter oder Käufer schnell zu finden

Ein weiterer Vorteil: Mit und ohne Makler erreicht man durch das Internet eine breite Masse. ImmobilienScout24 und Immonet sind zurzeit die zwei größten Immobilienportale Deutschlands. So wie bei einer Zeitungsannonce kann gegen eine Gebühr eine Anzeige eingestellt werden. Um möglichst viele Immobiliensuchende zu erreichen, empfiehlt es sich, die Anzeige auf allen großen Portalen zu schalten: Denn nicht jeder Mieter sucht sich durch alle Portale durch – die meisten setzen auf ihren persönlichen Favoriten, auf dem sie dann auch suchen.

Auf den Portalen finden sich Objekte sowohl mit also auch ohne Provisionsbelastung. Viele Verkäufer und Vermieter lassen bewusst Ihre Immobilie über einen lokal ansässigen und erfahrenen Immobilienmakler vermarkten. Sie nehmen den Vermietern und Verkäufern viele Arbeitsschritte ab und leiten den Vermarktungsprozeß professionell bis zur erfolgreichen Vermietung oder dem erfolgreichen Verkauf. Die Makler inserieren das zu vergebene Objekt auf den größten Portalen und sorgen so für eine große Reichweite. Damit ersparen sich die Anbieter viel Zeit. Wenn man selbst Eigenleistung erbringen möchte, so kann es auch von Vorteil sein, dass Objekt selbst und ohne Provision anzubieten und dadurch aus der Masse an provisionspflichtigen Angeboten hervorzustechen. Das Vermarkten von Objekten geht also auch anders: ohne Makler und ohne Provision. Daher sollte sich jeder private Eigentümer die Frage stellen: Kann man und ist man bereit Eigenleistung einzubringen? Nur wer sich diesbezüglich sicher ist, sollte eine Eigenvermarktung in Erwägung ziehen.

Sein eigener Immobilienvermarkter sein

ImmoVM erleichtert die Arbeit beim Inserieren einer Wohnung oder eines Hauses. Als Immobilienportal bietet ImmoVM nicht nur eine Plattform für Immobilienangebote, sondern leitet diese auf Wunsch auch weiter an die großen Portale wie Immonet & Co. So sparen sich Anbieter nicht nur Zeit im Vergleich zu mehreren Einzelbuchungen, sondern auch Kosten. Durch die Kooperation von ImmoVM mit Deutschlands größten Immobilienbörsen zahlen die Objektanbieter niedrigere Gebühren für die Anzeigen – Sie sparen sich dadurch nicht nur Zeit, sondern auch bis zu 60% der Anzeigengebühren. Mehr Informationen unter www.immovm.de

Immobilienmarkt – was ist zu beachten?

Die Euro-Krise greift immer weiter um sich, scheinbar sichere Geldanlagen sind heute unsicherer denn je. Da flüchten sich viele Kapitalanleger lieber in werthaltige Anlagen, zu denen nach wie vor die Immobilien gehören. Doch auch hier sind einige Punkte zu beachten: Lage und Ausstattung, Kosten und Art der Nutzung sind entscheidend.

Der deutsche Wohnungsmarkt boomt – immer mehr Anleger suchen nach günstigen, aber gut gelegenen Wohnungen für den Eigenbedarf oder als Geldanlage. Die Miet- und Kaufpreise schnellen wegen der steigenden Nachfrage in die Höhe – vorausgesetzt, die Immobilie befindet sich in der richtigen „Lage“. Doch schon hier lauern nach Expertenmeinungen die ersten Gefahren.

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Immobilienbewertung und wofür sie gut ist

Wer eine Immobilie kauft oder verkauft, weiß natürlich, wie wichtig ein Gutachten ist. Es gibt Auskunft darüber, was man für das Haus verlangen kann bzw. wie viel man bezahlen muss, ohne über den Tisch gezogen zu werden. Doch nicht nur für den Kauf oder Verkauf ist die Immobilienbewertung von Bedeutung. Es gibt weitere Bereiche, auf die sich ein professionelles Gutachten auswirken kann.

Mängel kommen schleichend

Wie wichtig es ist, die Substanz alter Gebäude genau unter die Lupe zu nehmen, liegt offenkundig auf der Hand. Im Laufe der Jahre ziehen die äußeren Bedingungen an keinem Haus spurlos vorbei. Die Folgen müssen nicht gravierend sein, möglich ist es aber schon. Bei Neubauten rechnet wohl niemand damit, dass Schäden am Haus auftreten könnten. Das ist schließlich einer der Gründe, warum man sich für ein neues Gebäude entschieden hat, man will sicherstellen, dass die Risiken alter Gebäude kein Thema sind.
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Häuser und Wohnungen privat vermieten und verkaufen – Ratgeber

Immobilien ohne Makler verkaufen und vermieten

Immobilien privat anbieten

Befolgt der Eigentümer bei der Vermarktung ein paar grundlegende Regeln, so kann eine schnelle und erfolgreiche private Vermittlung gelingen.

Grundregeln für eine erfolgreiche private Immobilien-Vermarktung:

1. Bereiten Sie sich sorgsam auf den Verkauf bzw. die Vermietung vor.

– Lesen Sie Fachliteratur und informieren sich auf Ratgeberseiten im Internet.

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